Die Diskriminierung Ungeimpfter nimmt in Deutschland neue erschreckende Ausmaße an!

Wir fordern daher die Rücknahme jeglicher Impfpflicht-Bestrebungen, sei es für einzeln Berufsgruppen oder eine allgemeine Impfpflicht. Auch allen indirekten Impfzwängen ist entgegenzuwirken, so dass Menschen nicht länger politisch, sozial oder auf andere Weise unter Druck gesetzt oder diskriminiert werden, weil sie nicht gegen Covid-19 geimpft sind.

 

Der Staat muss die Freiwilligkeit der individuellen Impfentscheidung gewährleisten!

Wenn eine Ablehnung einer Corona-Impfung zu gewichtigen gesellschaftlichen, sozialen oder rechtlichen Nachteilen führt, kann nicht mehr von Freiwilligkeit gesprochen werden.

Eine teilweise Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen kommt einem Impfzwang gleich, wenn dies als Konsequenz zu einem Verbot der Berufsausübung oder anderen Nachteilen führt.

 

Gesunde ungeimpfte Menschen dürfen nicht ausgeschlossen werden!

Mit den von der Regierung eingeführten Bedingungen wie 2G und 3G werden grundgesetzlich garantierte Freiheiten für Ungeimpfte stark eingeschränkt und Freiheitsrechte genommen. Ungeimpfte sind dadurch vom gesellschaftlichen, kulturellen, beruflichen, sportlichen und internationalen Leben ausgeschlossen. Selbst die Berufsausübungsfreiheit ist teilweise davon betroffen. Ungeimpfte Gesunde werden mitten in der Gesellschaft faktisch exkludiert.

 

Grundrechte dürfen nicht vom Geimpftenstatus abhängen!

Die Grundrechte kommen dem Einzelnen nicht vorbehaltlich eines gewünschten Verhaltens, sondern unbedingt und universell zu. Es ist ausgeschlossen, dass sich Grundrechte verdient werden müssen oder ein (Sonder-)Opfer im Hinblick auf die eigene körperliche Unversehrtheit und Gesundheit erbracht werden muss, um ein selbstbestimmtes Leben führen zu können.

Durch eine indirekt erzwungene Impfung wird jedoch in das Recht auf körperliche Unversehrtheit gem. Art. 2 Abs. II S. 1 GG und das Allgemeine Persönlichkeitsrecht gem. Art. 2 Abs. I i.V.m. Art. 1 Abs. I GG. 4 eingegriffen.

Und auch die Ausübung fast aller Grundrechte unter der Bedingung, einen Impfnachweis zu erbringen, beeinträchtigt weiter insbesondere die allgemeine Handlungsfreiheit gem. Art. 2 Abs. I GG (z.B. individuelle Gestaltung von Freizeit und Erholung), die Freiheit der Person gem. Art. 2 Abs. II S. 2 GG (freier Zugang zu Einrichtungen wie z.B. Theatern), Religionsfreiheit gem. Art. 4 Abs. I GG (Teilnahme an Gottesdiensten, o. Ä.), Versammlungsfreiheit gem. Art. 8 Abs. I GG (z.B. Vereins- oder Parteitreffen, politische Diskussionsrunden, o. Ä.), Freizügigkeit gem. Art. 11 Abs. I GG (insbesondere das Reisen), Berufsfreiheit gem. Art. 12 Abs. I GG (z.B. Betreiben von Gaststätten, Hotels, Fitness- oder Kosmetikstudios, Einzelhandel, etc.).

 

 

Nicht nur Ungeimpfte, sondern auch Geimpfte und Genesene können Überträger sein!

Die sogenannten Corona-Schutzimpfungen schließen weder eine Infektion mit SarsCoV2 noch eine Covid19-Erkrankung aus. Bestimmungen zum Infektionsschutz in der von der WHO deklarierten Corona-Pandenmie, die zwischen geimpften und ungeimpften Personen unterscheiden (z.B. SarsCoV2-Umgangsverordnung, COVID-19- Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung), sind wissenschaftlich unbegründet und kontraproduktiv. Werden die Ansteckungsgefahren von Geimpften ausgeblendet, verzerrt das die Wahrnehmung des Infektionsgeschehens und begünstigt die Ausbreitung des Virus.

Die „angebotenen“ Corona-Schutzimpfungen erzeugen keine sogenannte sterile Immunität, bei der die immunisierte Person kein Träger und Ausscheider des Krankheitserregers ist. Geimpfte Personen können sich mit Sars-CoV-2 infizieren, an Covid 19 erkranken und versterben, und auch sie können andere Personen mit Sars-CoV-2 anstecken. Dass Geimpfte selten schwer an Covid19 erkranken, unterscheidet sie nicht von Ungeimpften, denn Covid19 ist per se in den meisten Fällen harmlos. Risikopatienten, wie solche mit mehreren Grunderkrankungen, können an oder mit Covid19 versterben, auch wenn sie geimpft sind.

Der durch die „angebotenen“ Impfungen erzeugte Schutz ist schwächer und hält weniger lange an als der auf natürlichem Weg erworbene, insbesondere bei Älteren.

 

 

Fazit:

Jede unterschiedliche Behandlung von Geimpften und Ungeimpften ist zu unterlassen, jeder unterschiedlichen Behandlung von Geimpften und Ungeimpften ist entgegenzutreten und die Unterscheidung zwischen Geimpften, Genesenen und Ungeimpften ist aus sämtlichen Corona-Verordnungen zu streichen!

Und auch in der Kommunikation ist gegenüber den Bürgern einer Spaltung der Gesellschaft in Ungeimpfte und Geimpfte entgegenzuwirken.